Radfahren ist die schönste, gesündeste und umweltfreundlichste Art zu reisen. Bei weit entfernten Reisezielen lässt es sich leider nicht vermeiden, die Eisenbahn oder das Flugzeug zu benutzen.
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- Thailand mit dem Zug - Sizilien mit der Eisenbahn - Balkan mit dem Radl
https://bahnundfahrrad.blogspot.com
Villach - Slowenien: Kranjska Gora - Ljubliana - Kraina - Semic . Kroatien: Slunj - Plitvicka Jezera (Wintetou). Bosnien-Herzegowina: Bihac - Martin Brod - Una Nationalpark - Drvar - Bosansko Grahovo - Livno - Busko Jezero. Kroatien: Slime - Split. Italien: Ancona - Senigallia - Flixbus: Bologna - Brennero - München.
Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina auf 758 Kilometer mit dem Rad zu erFahren ist spannend, interessant und teilweise abenteuerlich. Aber nicht immer erholsam. Insbesondere wenn das Wetter nicht mitspielt, der motorisierte Verkehr zu nahe kommt oder die Steigungen nicht enden wollen. Du kannst alles auf meinem Blog bahnundfahrrad nachlesen. Im Onlineshop von Amazon (rechte Spalte) gibt es die notwendigen Straßenkarten für diese Reise.
Bangkok - Ayutthaya - Chiang Mai - Ban Phe/Rayong - Nakhon Ratchasima (Korat) Phimai
Thailand mit dem Zug bereisen bedeutet sich auf das Land einzulassen. Bei 2.000 Kilometer mit Bahn, Bus und Taxi haben wir viel gesehen. Für uns überraschend war, dass die Züge relativ pünktlich verkehren. Nur einmal sind wir mit dem Nachzug von Chiang Mai in Bangkok ca. 10 Minuten verspätet angekommen. Unglaublich, dass wir beinahe überall auf den gesamten Zugstrecken -auch im Dschungel- einen guten Internetempfang hatten. Das Personal in den Bahnhöfen und in den Zügen ist sehr freundlich und hilfsbereit. Auf jedem Bahnhof gab es mindestens einen Eisenbahner, der Englisch konnte. Mit U-Bahn und Skytrain (Hochbahn) kommt man in der Metroploe Bangkok mit den Tarifen gut zurecht. Alles Weitere hier auf meinem Blog.
Palermo - Taormina - Syracus (Ortigia) - Catania (Ätna) - Cefalú
Der Bahnhof am Flughafen in Palermo ist unter dem Flughafen ganz einfach zu erreichen. Ohne Auto und Parkplatzsorgen konnten wir die Innenstädte wunderbar besichtigen, weil unsere Unterkünfte zentral lagen. Nur in Taormina benötigten wir noch den Bus nach oben. Während der gesamten Zugreise hatten wir meist einen Blick auf das Meer. Die Züge fuhren planmäßig und die Zugbegleiter waren sehr freundlich, aufmerksam und sprechen Englisch. Italien wie im Bilderbuch! |